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Haiti: Hilfe für Wirbelsturmopfer

Haiti nach dem Wirbelsturm „Matthew“

Die maristischen Einrichtungen in Haiti nehmen nach und nach ihre Arbeit wieder auf, nachdem ein Wirbelsturm im Oktober 2016 mehr als 800 Menschen getötet und zahlreiche Gebäude zerstört hat.

In den Maristenschulen „Dame Marie“ und „Latiboliere“ hat der Untericht wieder begonnen, ebenso in der „Nativité Schule“, wo die Schüler am 7. November in ihre Klassenräume zurückgekehrt sind. Die Schulräume waren noch nicht ganz repariert worden, aber der Schulleiter schuf behelfsmäßige Unterrichtsräume in einigen Zimmern und sogar Korridoren.

In „Fatima“ haben die Brüder hart gearbeitet, so dass am 14. November 2016  fünf der acht vorhandenen Schulzimmer wieder benutzt werden konnten. Die Schulräume in „Latiboliere“ konnten bereits seit dem 7. November wieder benutzt werden. Aber aufgrund von sintflutartigen Regenfällen konnten die meisten Schüler erst am 14. November in die Schule zurückkehren.

Die Maristen-Brüder zusammen mit ihren Schülern arbeiten immer noch intensiv daran, die verbliebenen Sturmschäden zu beheben. Es stehen noch zahlreiche Reparaturarbeiten an, für die noch dringend Spenden benötigt werden.

Die Brüder sprechen allen Wohltätern ihren aufrichtigen Dank aus und bitten auch weiterhin um großherzige Unterstützung. Ein herzliches Vergelt`s Gott auch im Namen unserer Schüler.

(Aus „Marist News“ Nr. 458 vom 5. Januar 2017)

  • Projektfortschritt

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