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(v.l.) Peter Dierl, Marzia Ventimiglia, Francesco Mastrorosa, Frater Andreas Krupp, Johannes Räpple, Federica de Benedittis, Jasmin Nimar und Frater Gerhard Ippisch

Am 08.02.2018 erhielt unser Verein einen Besuch der Fondazione Marista Solidarieta Internationale (FMSI) aus Rom, der zentralen Koordinierungsstelle für maristische Förderprojekte in aller Welt. Begleitet wurde die Gruppe von der neuen Beauftragten der Provinz Europa Zentral West, Frau Jasmin Nimar.

Zweck des Treffens waren das gegenseitige Kennenlernen und die Planung der weiteren Zusammenarbeit. Maristenbrüder sind in über achtzig Ländern der Welt aktiv und betreiben vor allem Bildungseinrichtungen wie Grund- und Hauptschulen, Gymnasien und sogar einige Hochschulen. Aber auch Krankenhäuser, Notversorgung mit Medikamenten und Essen, Flüchtlingshilfe und viele andere Sozialprojekte gehören zu ihrem Programm – ganz im Sinne des Ordensgründers Marzellin Champagnat, fokussiert auf Menschen in besonders schwierigen Lebenssituationen.

Die Aufgaben der FMSI bestehen darin, diese internationalen Projekte zu begleiten, die Mittelvergabe aus verschiedenen Hilfsorganisationen zu koordinieren und die Fortschritte zu dokumentieren. Auf diese Weise wird es möglich, Spendengelder noch gezielter einzusetzen und z.B. in Akutlagen schneller zu reagieren. So konnte der Further Verein kürzlich für Bildungsprogramme 60 000 Euro für den Südsudan und 35 000 Euro für Südafrika anweisen.

Die Zusammenarbeit mit der römischen Zentralstelle ist für den Further Verein von großer Bedeutung, denn dadurch ist ein besonders wirksamer, transparenter und kostenneutraler Einsatz der Spendermittel gewährleistet.

Jasmin Nimar steht als Ansprechpartnerin der FMSI in Deutschland zur Verfügung. Außerdem ist sie zuständig für die weitere Vernetzung der europäischen Maristenschulen, für die internationalen Freiwilligenprojekte und für Fundraising.