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Kambodscha: LaValla Schule der Maristen in Takhmao

In Kambodscha leben viele junge Menschen mit Behinderungen. Einige sind seit ihrer Geburt behindert, andere wurden durch Krankheiten (Polio, Schlaganfall, Meningitis) oder Umstände (Unfälle, Minen oder als Folge des Bürgerkriegs und des Regimes der Roten Khmer) behindert. Ihre Behinderungen haben ihnen normale Chancen auf ein besseres Leben verwehrt. Die meisten von ihnen stammen aus armen Familien und leben in ländlichen Gebieten, in denen es keine Einrichtungen gibt, die sie unterstützen. Die Rehabilitationsdienste sowie die finanziellen und personellen Ressourcen sind nach wie vor begrenzt. Der Mangel an Bildung ist zum Hauptproblem für Kinder mit Behinderungen in Kambodscha geworden, da die staatliche Unterstützung für ihre Schulbildung sehr begrenzt ist. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen brauchen eine formale und zugängliche Bildung sowie eine Berufsausbildung, die sie auf eine Beschäftigung vorbereitet. Diskriminierung ist ein weiteres großes Problem für Menschen mit Behinderungen.

Um diesen benachteiligten jungen Menschen zu helfen, betreiben die Maristen in Kambodscha mit der LaValla-Schule in Takhmao nahe der Hauptstadt Phnom Penh eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen zur Rehabilitation. Benötigt werden vor allem finanzielle Mittel für die Ausstattung der Schüler mit Schulmaterialien, für die Lehrergehälter, für die Gesundheits- und Rehabilitationsfürsorge und für die Verpflegung der benachteiligten Schüler und Jugendlichen.

Unser Verein hat auf Anfrage aus Kambodscha im August 2022 bereits 20.000 € aus allgemeinen Spendenmitteln zur Verfügung gestellt. Weitere Spenden werden dringend benötigt. Allen Spendern vorab ein herzliches Vergelt´s Gott!

 

  • Projektfortschritt

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